Die Deutsche Welle nennt ihn „einen der führenden buddhistischen Lehrer in Europa“ – jetzt ist er in Hamburg: Vor mehr als 30 Jahren hat Lama Ole Nydahl die Vermittlung des Buddhismus im Westen zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Der heute 67-jährige Däne lebte als junger Mann mit seiner Frau vier Jahre lang im Himalaya und lernte dort von den höchsten buddhistischen Meditationslehrern. 1972 wurde er vom Karmapa, dem Oberhaupt des tibetischen Diamantweg-Buddhismus, zum buddhistischen Lehrer (Lama) ernannt. Vom Karmapa erhielt er den Auftrag, die buddhistische Lehre in den Westen zu bringen und in Europa bekannt zu machen. Seit den 70er Jahren gründeten Nydahl und seine Frau rund 600 buddhistische Zentren weltweit. Der begeisterte Fallschirmspringer und Motorradfahrer schafft es, vor allem junge Menschen für die Meditation und den Buddhismus zu begeistern.
Kurzes Video mit Lama Ole Nydahl über Glück
Buddhisten sind glücklicher, sagen moderne Hirnforscher
Der Nutzen des Buddhismus scheint sich jetzt auch wissenschaftlich zu bestätigen: „Buddhisten sind glücklicher“, verkünden Schlagzeilen in Spiegel, Focus und FAZ, die über aktuelle Forschungsergebnisse an englischen und amerikanischen Universitäten berichten. Hirnforscher und Psychologen haben erstaunliche Veränderungen von eingefahrenen Denk- und Erlebnismustern bei Menschen ausgemacht, die regelmäßig buddhistisch meditieren. Gut für moderne Europäer, dass sich die Mittel des tibetischen Buddhismus mit etwas gutem Willen auch in den hektischsten Großstadtalltag integrieren lassen.
„Tun, was vor der Nase liegt“ als Ergebnis der Meditation
Wie buddhistische Meditation wirkt und wie sie funktioniert, erklärt Lama Ole Nydahl – übrigens in fließendem Deutsch – am 14. Dezember um 15 Uhr. Der Untertitel des Vortrags, „Die Kunst des Augenblicks“, verweist auf den Kernpunkt buddhistischer Meditation: Sie ermöglicht es, den Strom unserer Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, statt von diesen ständig mitgerissen zu werden. Dadurch verliert Künftiges und Vergangenes an Bedeutung, der Geist wird ruhiger, und es wird einfacher, „das zu tun, was vor der Nase liegt – und zwar kraftvoll“, wie Lama Ole Nydahl es bodenständig ausdrückt.
Veranstalter ist das Buddhistische Zentrum Hamburg, das vor knapp 30 Jahren gegründet wurde. Seit 1998 bieten die lebensfrohen Buddhisten – darunter viele junge Studenten und Berufstätige - in einer ruhigen Oase auf St.-Pauli-Nord jeden Abend Meditationen zum Mitmachen und Einführungen in den Buddhismus an.
Allgemeine Infos
Buddhistisches Zentrum Hamburg, Thadenstraße 79
Telefon: 040/4328380
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Pressekontakt
Holm Ay, 0177-8009008 oder presse@diamantweg.de
Buddhistisches Zentrum Hamburg der Karma-Kagyü-Linie
Thadenstraße 79, 22767 Hamburg
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